Ich bin gegen das Januarloch

Zange

Der Januar hat uns in der Zange.

Jedes Jahr im Januar überkommt mich so eine grosse dunkle Wolke, die durch Kälte, zu wenig Sonne, viel Nebel und Zeitungsberichte über das ominöse Januarloch hervorgerufen wird.

Doch dieses Jahr wird alles anders, ich hab einen Plan, wie ich das Januarloch bekämpfen will:

  1. Ich lass mich vom Wetter nicht beirren, der Frühling kommt ganz sicher.
  2. Ich gönn mir ab und zu ein Glas Wein (Tee habe ich schon hektoliterweise getrunken).
  3. Ich treff mich mit Freunden, um zusammen von der schönene, neuen, veränderten Welt zu träumen.
  4. Ich vermeide trostlose home office Tage und bin an den Pop-up Coworking Tagen dabei.
  5. Ich investiere meine Zeit in andere Menschen.

Der letzte Punkt ist bei mir noch ziemlich unkonkret und bedarf noch einiger Planung. Eine gute Möglichkeit bietet Faktor10: die Idee, 10% meiner Zeit für Ideen und Projekte anderer Menschen einzusetzen. Die Planung eines Coworking Space mit Café/Bar in Bern fordert einiges an Zeit, Gedanken, Plänen, Hoffnungen. Da passiert es ziemlich schnell, dass man sich ganz schön um sich selber dreht und die restliche Welt etwas aus den Augen verliert. Grad darum möchte ich meinen Horrizont immer wieder öffnen und meine Ressourcen anderen zur Verfügung stellen. Ganz nach dem Motto: Teil dich glücklich.

Mit diesem tollen Fünf-Punkte-Plan sollte es doch möglich sein, das grosse schwarze Loch, das einem alle Energie raubt, grossräumig zu umschiffen und ganz zufrieden im Februar zu landen.

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