Geschichte

Community / Geschichte

Der Anfang

April 2014: Domenica und Salome lernen Marco und Matthias kennen. Beim ersten Treffen erzählen sie sich vom Café-Traum mit Arbeitsplätzen und diskutieren über Coworking. Wochen später entscheiden sie sich für einen gemeinsamen Weg und skizzieren eine erste Vision.

Der Traum

“Wir träumen von einer Community, in der Menschen ihre Ideen und Visionen in Firmen, Innovationen und soziale Aktionen umsetzen. Eine Community mit einem gemeinsamen Arbeitsort (Coworking Space, Atelier, Café/Bar), wo Jungunternehmer, Kreative, Selbständige und andere Weltveränderer an der Umsetzung ihrer Ideen arbeiten und einander unterstützen, bis diese Wirklichkeit werden.”

Die Meilensteine

Community

Die vier entscheiden sich, von Anfang an andere Leute mit einzubeziehen. Die Community soll zum Fundament werden für das Projekt.

How the Heck

Am ersten Visionsabend im November 2014 kommen über 30 Interessierte. Solche Abende wiederholen wir monatlich. Der Name “How-the-Heck” kommt daher, dass wir noch (fast) keinen Plan haben für das wie, wo oder warum überhaupt.

Pop-up Coworking

Ein paar Mutige treffen sich zu den ersten Pop-up Coworking Tagen, um zu testen, wie sich Coworking anfühlt. Weitere solche Tage folgen in regelmässigen Abständen in Cafés, Wohnungen oder wo wir sonst gerade Platz finden.

Online-Kommunikation

Das Bedürfnis nach Kommunikation innerhalb der noch kleinen Community endet in einem Mail-Chaos. Das ändert sich mit der Einführung von Slack.

Coworking Woche

Im Februar 2015 nutzen wir eine Wohnung für eine volle Woche Coworking. Gemeinsamständigkeit und das Betreiben eines Coworking Spaces als Community werden diskutiert. In dieser Woche wächst der Wunsch, bald einen eigenen Space zu haben – egal wie gross.

ZeitRaum

Wir werden schnell fündig. Ab Mai 2015 betreiben wir an der Aarbergergasse auf einer Fläche von 25m2 den Prototyp-Coworking Space “ZeitRaum”, den wir für einige Experimente nutzen. Die Terrasse, welche nur durch das Fenster erreichbar ist, wird zum Besprechungszimmer.

Grundsätze

Die wachsende Community entschliesst sich im Mai 2015 für eine Organisation, welche auf Selbstführung, Ganzheit und evolutionärem Sinn beruht. Wir entwickeln ein Dokument mit Grundsätzen, nach denen wir uns als Community ausrichten möchten.

Location gefunden

Nach vielen gescheiterten Versuchen finden wir im Juni 2015 an der Effingerstrasse unsere Traumlocation für die Kombination aus Kaffeebar und Coworking Space.

Vereinsgründung

Im Juli 2015 gründen wir den Verein “Coworking Community Bern”, damit wir als juristische Person Verträge unterzeichnen können. Ein Tag später unterschreiben wir den Vormietvertrag.

Der Name Effinger

Aus über 200 Namensvorschlägen der Community und von Blog-LeserInnen küren wir im Juli 2015 den Namen “Effinger — Kaffeebar und Coworking Space” als Name unseres neuen Babys. Das war ein erster Test für unsere Entscheidungsfindung.

Baubewilligung

Im August reichen wir die Baubewilligung ein und denken doch wirklich, dass wir im Oktober eröffnen könnten. Dass wir das GO für die Bewilligung erst im März 2016 erhalten würden, wissen wir damals zum Glück noch nicht.

Geldsuche

Das Singen auf der Strasse lassen wir gleich bleiben, denn für den Coworking Space brauchen wir 140‘000 Franken und für die Kaffeebar 240‘000 Franken. Siehe unseren Businessplan.

Teil-Baubewilligung

Dank einer Teil-Baubewilligung können die Bauarbeiten im Dezember 2015 beginnen.

Crowdfunding

Im Januar 2016 läuft während 30 Tagen unsere Crowdfunding Kampagne. Die benötigen 20’000 Franken kommen innert acht Tagen zusammen. Die Kraft einer Community wird uns so richtig bewusst.

Umbau

Im Februar 2016 wird es hektisch auf der Baustelle. Die Handwerker legen Nachtschichten ein, um die Räume rechtzeitig fertigzustellen.

Einzug

Mitte März zieht die Community in die neuen Räume an der Effingerstrasse 10 ein. Die Kaffeebar und der Coworking Space sind bereit. Wir feiern am 19. März 2016 die erste von hoffentlich vielen Partys im Effinger.

Danke

Innerhalb von 22 Monaten wuchs die Community von vier InitiantInnen auf fast 40 Community-Mitglieder (im Verein), mehrere hundert Unterstützer und Sympathisanten an. Danke!

Weiter geht's

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