Medien

Medienberichte rund um den Effinger

Auf dieser Seite findest du Zeitungsartikel und andere Medienberichte rund um den Effinger und die Effinger Community.

Medienkit

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2021

Tausche Bildschirmschoner gegen Realität

Die Corona-Zeit hat Coworking einen neuen Schub verliehen. Gerade aussergewöhnliche Standorte liegen im Trend.

2020

Die Oberstufe zum Testlabor machen

Die Initiative ist aus dem THES - CoKreatinsraum für Bildungsinteressierte heraus entstanden, die im Effinger beheimatet ist.

2019

Essen, wo andere arbeiten

«In der Effinger Kaffeebar in Bern treffen sich IT-Cracks und Kreative. Aber nicht nur: Auch Essen kann man im Co-Working-Space»

Coworking schweisst zusammen

«Der Effinger erfüllt für mich alle Kriterien einer Caring Community: Es gibt eine Vision, Werte und Grundsätze, die Teilnehmenden unterstützen sich gegenseitig und die Gemeinschaft organisiert sich selber»

2018

Zupacken, wo sich die Chance bietet

«Und zuweilen entstehen aus kleinen Projekten grosse. Zum Beispiel das Co-Working-Projekt Effinger. Es begann vor vier Jahren mit vier Menschen und einem Traum. Heute arbeiten, lernen und wohnen an der Effingerstrasse 10 rund 100 Personen aus unterschiedlichsten Berufen. Und aus einem 25 Quadratmeter grossen Raum wurde ein vierstöckiges Haus mit Kaffee-Bar im Stadtzentrum.»

2017

Coworking unterstützt lokales Gewerbe

«80 sogenannte Co-Working Offices gibt es in der Schweiz. Das sind öffentliche Büros, die man tageweise oder auch das ganze Jahr mieten kann. Einerseits bieten sie eine Flucht aus der Home-Office-Einsamkeit, andererseits können Kontakte geknüpft werden. Hinter der Idee steht aber auch ein ökologischer Grund.»

Im Gespräch sind Oleg Lavrovsky, Urs Vögeli, Miriam Ernst, David Brühlmeier

Zmorge in Bern: Effinger

«Kaffee trinken, bis einem die Ohren wackeln? YES!»

Das Apéro im Effinger schmeckt uns Bärner Meitschi bekanntlich hervorragend. Doch wie steht es um das Zmorge, das seit Ende März immer samstags angeboten wird?

Arbeiten im Restaurant

«Die Menschen werden mobiler, ihre Arbeitsplätze und Arbeitszeiten auch. Fürs Gastgewerbe eröffnen sich dadurch neue Geschäftsfelder und die Möglichkeit, Räume besser auszulasten.»

Coworking: Wenn die Grossen teilen lernen

«Coworking-Spaces galten lange Zeit als Arbeitsdomizil der Freelance- und Creative-Economy. In letzter Zeit interessieren sich jedoch vermehrt auch Firmen für das Modell. Ein Pilotprojekt von Microsoft und Swisscom in Kooperation mit der Universität St. Gallen hat sich mit diesem Phänomen auseinandergesetzt.»

RaumBildung - Startschuss zu neuem Lernen

«Wir wollen offene Räume schaffen, in denen sich unterschiedlichste Akteure aus dem Spektrum Bildung treffen, sich austauschen, einander inspirieren und ermutigen, gemeinsam Aktivitäten kreieren, um dann entsprechend ins Handeln zu kommen.»

Mit Javascript zum ersten Job

«Seit einem Monat bildet der Berner Verein Powercoders Flüchtlinge zu Programmierern aus. Sie haben dadurch intakte Chancen auf eine feste Anstellung und auf ein Leben fernab der Abhängigkeit von der Sozialhilfe.»

Die Freidenker vom Monbijou

«An diesem Wochenende findet in Bern im Café Effinger der erste ‘Service Design Jam’ statt. Ideen gibt es viele, Grenzen gibt es kaum.»

Fünf kinderfreundliche Cafés in Bern

«Zugegeben, wir sind ein wenig befangen, weil diese Website etwa zur Hälfte im Effinger entstanden ist. Aber auch mit Kinderwagen statt MacBook ist man in dem hübschen Café an der Effingerstrasse bestens aufgehoben. Die Kinderecke ist mit Malzeug, Spielsachen, Büechli und sogar einer iPod-Station zum Musikhören ausgerüstet, der Wickeltisch wohl der hübscheste öffentliche der ganzen Stadt, Babybrei darf explizit in der Teeküche gewärmt werden, und das Personal ist dermassen freundlich, dass es manchmal fast unheimlich ist.»

Aus Einwanderern Experten machen

«Mit ‘Powercoders’ lancieren innovative Berner IT-Unternehmer die erste Programmierschule für Flüchtlinge in der Schweiz.»

2016

IT-Lösung für Flüchtlinge

«Der Berner Verein Powercoders stellt eine Programmierschule für Flüchtlinge auf die Beine. Der Verein will damit zu deren Arbeits­integration beitragen und den Mangel an IT-Fachkräften entschärfen.»

Ursula Wyss

Eis ga zieh - So entspannt Gemeinderatskandidatin Ursula Wyss

Effinger, Co-Working Space & Café, Bern

«Der einzigartige Coworking Space Effinger mit eigener Kaffeebar wurde Anfang des Jahres eröffnet. […] Nach getaner Arbeit gibt es den After-Work-Drink ebenfalls gleich nebenan. Natürlich sind in der Bar aber auch alle willkommen, deren Arbeitsplatz nicht mobil ist.»

Der Konkurrenzgedanke ist uns fremd

«Es ist ein ‘sich gegenseitig Motivieren’. Wir brauchen dafür die Wortschöpfung ‘Gemeinsamständigkeit’. Um 10 Uhr vormittags ist jeweils die gemeinsame ‘Stammtischpause’, die Gelegenheit für Austausch bietet.»

Die BEsten Bier-Lokale in Bern

«Der Name führt die Besucher auf eine falsche Fährte. In der Kaffeebar Effinger stehen nämlich sieben relativ unbekannte Biere auf der Karte, etwa das Liberty Ale oder das Störtebeker.»

Die 10 besten Bier-Lokale

«Der Name führt die Besucher auf eine falsche Fährte. In der Kaffeebar Effinger stehen nämlich sieben relativ unbekannte Biere auf der Karte, etwa das Liberty Ale oder das Störtebeker.»

Lust auf Arbeit

«Arbeitnehmer getrauen sich häufiger, selbstständig zu werden. Dabei verschmelzen Arbeit und Freizeit. Aber Stress, sagt der Berner Autor Mathias Morgenthaler, sei nicht eine Frage der Anzahl Wochenarbeitsstunden.»

Bern wird zu einem Mini-Berlin

«Beizen, Bars und Cafés spriessen in Berner Quartieren wie Pilze aus dem Boden. […] Dieser Trend zeigt sich auch in der im April eröffneten Kaffeebar Effinger im City-West. «Ich finde es erstrebenswert, wenn die Leute im Quartier bleiben und in den hiesigen Geschäften einkaufen», sagt Mitbegründerin Domenica Winkler.»

Coworking Space Effinger: Der Business Plan

«Die Betreiber ziehen in Sachen Vernetzung via Social Media alle Register. Erste Umsatzzahlen und Budgets liefern eine Übersicht über den Geschäftsverlauf. Für Gründer ein gutes Beispiel - so sollten Businesspläne, Budget und Buchführung aussehen.»

Innovation im Stadtteil III

«Im ‘Effinger’ geht es allerdings nicht nur um Freizeit, sondern hier sollen auch innovative Arbeitsformen erprobt werden, mit dem ersten Coworking Space des Stadtteils III.»

Apéro in Bern: Effinger

«Wir sind begeistert vom Effinger. Egal ob morgens für ein Cappuccino, mittags für ein Salätli oder abends für einen Apéro: die Location ist schön und zentral gelegen, die Öffnungszeiten (siehe unten) sind praktisch und das Ambiente ist gemütlich. Also unbedingt hingehen, falls du noch nicht da warst!»

Neue Bar für kreative Köpfe

«Das Gemeinschaftsbüro und die Kaffeebar sind indes nicht die einzigen Nutzungen in der ehemaligen InterdiscountFiliale: Auf den insgesamt 300 Quadratmetern gibt es auch ein Atelier, eine Werkstatt sowie ein speziellesWorkshopZimmer»

Coworking - Mehr als ein hippes Gemeinschaftsbüro?

«Die Mitglieder kennen sich und tauschen ihre Ideen und Erfahrungen aus. Dabei bilden Sie ein Netzwerk, das ihnen Energie und Inspiration gibt sowie branchenübergreifende Hilfe ermöglicht.»

Das Büro ist auch ein Kaffeehaus

«Bei einem Coworking Space gehe es immer auch darum, dass man an einem Netzwerk teilhaben könne. «Jedes Mitglied verpflichtet sich, ungefähr 10 Prozent seiner Arbeitszeit der Gemeinschaft zu widmen.» So profitiere jeder von den Fähigkeiten der andern.»

Neues Lokal für Kreativköpfe und Kaffeeliebhaber

«An der Berner Effingerstrasse eröffnet am Samstag ein neues Lokal. Es vereint auf 300 Quadratmetern Bar, Gemeinschaftsbüro und Atelier.»

Bildunterschrift: «…Nadia Meier und ihr Team…» ;-)

2015

Ein Büro für alle: Coworking in Bern

«Unter dem Namen Effinger betreibt eine Gruppe von Visionären den Zeit Raum an der Aarbergergasse 41, einen Raum für Entfaltung, Innovation, Arbeit und Leben auf Zeit. In Kürze werden sie expandieren und hierfür umziehen.»

Der Filmemacher arbeitet neben dem T-Shirt Designer

«Sie wollten kein gewöhnlicher Coworking-Space mit Mietern und Vermietern sein, sagt Tobler: ‹Im Zentrum steht die Community.› Firmengründer sollen von der Erfahrung anderer profitieren, Arbeitsplatzmieter sollen sich einbringen, den Raum mitgestalten und Verantwortung für einzelne Bereiche übernehmen. Grosse Entscheide werden gemeinsam besprochen. Kleinere Änderungen wollen die Verantwortlichen weitgehend selbst verwirklichen. Diese ‹Soziokratie› soll eine Organisation ohne Abstimmungen und formelle Hierarchien ermöglichen.»

«Dazu gibt es ein Künstleratelier, eine Werkstatt und einen Sitzungsraum. Zum Start sollen zwölf Mitglieder die fixen Arbeitsplätze besetzen und die Community mitgestalten. Auch das Café wird allen offen stehen. ‹Wir wollen ein Treffpunkt für das Quartier werden›, sagt Winkler.»