Was gibt es schöneres, als – nach einem strengen und arbeitsamen Vormittag - an einen reich gedeckten Tisch sitzen zu dürfen und gemeinsam, mit wunderbaren, spannenden Coworkern zu speisen.
Da wir unseren Coworking Space ehrenamtlich als Community betreiben und wir auch Zeit ineinander investieren wollen, haben wir die Idee von π²-% (Pi-Quadrat-Prozent) entwickelt. Jeder Effianer wendet rund 9.869604% seiner Arbeitszeit im Effinger für die Community auf.
Über 70 Bildungsinteressierte haben im Effinger im ersten Stock auf den Start vom TauscHaus/EduSpace und dessen Crowdfunding-Kampagne angestossen.
Das Projekt Effinger nimmt Fahrt auf. Jeden Monat seit Eröffnung, jede Woche, fast jeden Tag kommen neue Leute dazu, finden mehr Initiativen und Events statt. Unsere Räume füllen sich. Der Space wird so mit einer wachsenden Community bereichert.
Mit Spannung haben wir die Finanzzahlen aus dem ersten Monat im Coworking Space erwartet. Im Vorfeld hatten wir natürlich Pläne geschmiedet. Ob sich die Realität an unsere Pläne hält? Dieser Frage gehen wir nach, obwohl es nach 6 Wochen Betrieb natürlich immer noch sehr früh ist.
Seit der Eröffnung des Effingers ist nun ein Monat vergangen. Langsam kehrt etwas Ruhe ein und ich kann mir die Zeit nehmen, auf diese erste Etappe zurückzublicken.
Früh entstand der Wunsch nebst Kaffee, Coworker an Büroarbeitsplätzen auch Künstler und Handwerker zu vereinen. Der Austausch soll über Berufsgrenzen hinaus stattfinden und Vernetzung entstehen lassen.