Die Coworking Woche spuckt ihre ersten konkreten Ergebnisse aus, Freude herrscht. Am gestrigen «How-the-heck»-Abend diskutierten wir die Frage, welche konkreten Schritte und Umsetzungsmöglichkeiten anstehen.
Ich kam gestern bereits in den Genuss eines Vorgeschmacks auf nächsten Freitag. 'Dreaming By Numbers' begeistern mich jedes Mal wieder aufs Neue!
«Guten Tag Frau Hostettler, leider...» Ich musste das Mail, das mir Salome weiterleitete, gar nicht weiterlesen, um zu wissen, was das bedeutet: eine Absage für «unsere» Effingerstrasse. Wir hatten grosse Hoffnungen in unser Bewerbungsschreiben gesetzt und uns gute Chancen ausgerechnet.
In einer Privatwohnung in Wabern eröffnen wir für eine Woche einen Pop-up Coworking Space. Ob Coworker oder nicht-so-Coworker - alle sind willkommen. Entweder durch den Tag oder am Abend. Hier ist der Wochenplan.
Wir gingen vom Offensichtlichen aus: Es gibt einen Space. Ein oder zwei Personen tragen die Verantwortung für den Betrieb und beziehen einen Lohn. Die Coworker sind die Kunden. Doch wäre es denkbar, den Coworking Space auch als Gemeinschaft zu führen?
Coworking als Mieten von (trendigem) Arbeitsplatz reicht nicht. Gemeinsame Selbständigkeit ist ein Vorschlag einer attraktiven und radikal neuen Arbeitsform.
Knapp zwei Monate nach unserem ersten «How-the-heck»-Abend luden wir zur zweiten Ausgabe ein. Nachdem im November 2014 über dreissig Personen kamen, hatten sich dieses Mal nur zwei angemeldet. Wir waren etwas enttäuscht und erstaunt, aber auch gespannt, wie der Abend im kleinen Kreise werden würde. Als dann noch zwei Gäste spontan vorbei schauten, waren wir mit dem Organisationsteam insgesamt acht Personen.